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Umgeben von einer Landschaft mit
schwedischem Flair werdet Ihr hier ein
paar abenteuerliche Tage im, auf und am
Wasser verbringen. Dafür steht uns ein
umfangreicher Materialpool zur
Verfügung. Hochwertige Mountainbikes,
Wildwasserkajaks, Kanadier, selbst
Floßbaumaterial und Kletterausrüstung
(inkl. der Gelegenheit an einer
Indoorkletterwand zu klettern) sind
vorhanden. So ergeben sich vielfältige
Möglichkeiten, die Tage mit Aktion zu
füllen. Üblicherweise sind wir in
Gruppen von zehn Jugendlichen unterwegs,
welche von unseren ausgebildeten Teamern
betreut und begleitet werden. Auch die
Lehrer werden nach Absprache als
Begleiter integriert und bekommen so die
Möglichkeit, bei jeder Aktion einmal
dabei zu sein und so ihre Schüler auf
eine ganz andere Art kennen zu lernen.
Die folgende kurze und beispielhafte
Beschreibung einer Woche an der
Bleilochtalsperre soll einen kleinen
Einblick in unsere Welt erlauben.
1. Tag
In einer Willkommensrunde lernt ihr
zunächst unsere Teamer kennen, die euch
durch dick und dünn auf der Klassenfahrt
begleiten werden. Dann wird erst einmal
Quartier bezogen. Bei einem kleinen
Imbiss könnt ihr Euch noch einmal
stärken, bevor es an diesem Tag im
Nachmittagsbereich zur ersten Aktion
losgeht. Wie in den folgenden Tagen auch
bricht jede Gruppe zu einem anderen
kleinen Abenteuer auf. Die gebuchten
Aktionen, wie z.B. Kajakschule,
Kanadiertour oder Mountainbiken werden
dabei stets von unseren Teamern geführt
und abgesichert. Am Abend dürfen die
Schüler ihre ersten Erfahrungen im
„Großküchenbereich“ sammeln. Kochen für
die ganze Meute! Natürlich sind wir auch
hier immer mit dabei und schauen, dass
das Salz nicht kiloweise in der Suppe
landet. Der große Abwasch? Auch das ist
Teamarbeit, welche so manchen
gruppendynamischen Prozess in Gang
setzen kann.
2. bis 4. Tag
Die täglichen Aktionen und das Kochen
wechseln innerhalb der Gruppen. Alle
kommen zum Einsatz und keiner bleibt
außen vor. Dazwischen gibt es jede Menge
Spaß mit verschiedenen kleinen Spielen,
am Volley- oder Fußball soll es nicht
fehlen und zum Baden sind wir als
Rettungsschwimmer stets mit dabei.
Möglich ist auch ein Ausflug in das nahe
gelegene Städtchen Saalburg (ca. 15 min
Fußweg). Solltet ihr euch im
Freizeitbereich in kleineren Gruppen für
die eine oder andere zusätzliche
Aktionen zusammenfinden, so lassen sich
unsere Teamer auch dazu gern im Rahmen
des Möglichen überreden. Holz sammeln
mit unseren Canadiern ist dabei
besonders beliebt.
Die Abende klingen meist mit
Gitarrenmusik, Knüppelteig und viel
Gesprächsstoff am Lagerfeuer aus, bevor
dann alle in die Schlafsäcke kriechen.
5. Tag
Wenn es der zeitliche Rahmen zulässt,
kann die Klassenfahrt mit einer
gemeinsamen großen Kanutour und einem
Picknick ihren krönenden Abschluss
finden. Danach ist das große Packen
angesagt und schon geht‘s wieder auf die
Heimreise. .
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