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1. Tag
Anreise und Begrüßung. Anschließend
Einführung in das Programm sowie in die
Ökologie der Region am Nachmittag an der
Feuerstelle. Beginn eines handwerklichen
Projektes mit Holz. Aufteilung der
Teilnehmer in „Clans“, also kleinere
Gruppen.
2. Tag
Einführung in die Kunst des Feuermachens
auf unterschiedlichen Wegen. Einrichten
von Clan-Plätzen im umliegenden Wald,
wohin sich die Gruppen für verschiedene
Aufgaben zurückziehen können und die sie
vor anderen Clans beschützen und
bewachen müssen. Einführung in die
Fertigkeiten der indianischen
Fortbewegung und Scout-Fähigkeiten. Am
Abend bereiten wir gemeinsam eine
Wildnis-Pizza über dem Lagerfeuer zu.
Nach Einbruch der Dunkelheit beginnt
unsere erste Mission:
Ein Clan mit der Hälfte der Teilnehmer
bewacht die heiß begehrten
Süßigkeiten-Depots rund um die
Feuerstelle – der andere Clan versucht
diese zu erschleichen…
3. Tag
Spaßige, aber tiefsinnige Einführung in
alte Jagdtechniken wie Wurfholz, Pfeil
und Bogen sowie Fallen stellen. Gedanken
zur Ethik der Jagd inkl. testen und
erweitern der eigenen Fähigkeiten. Am
Nachmittag Workshop zum Bau von
Unterschlüpfen aus Naturmaterial und
Ausbau der Clanplätze als Schlafplätze
für die ganze Gruppe. Nach dem
Abendessen beginnt die zweite Mission:
Jeder Clan bewacht seine Fahne am
eigenen Waldlager und versucht
gleichzeitig die Fahnen anderer Clans
schleichend zu erbeuten. Übernachtung im
Waldlager auf freiwilliger Basis.
4. Tag
Übungen zur Schulung der
Sinneswahrnehmung für Natur und Alltag,
Einführung ins Spurenlesen und
Beschäftigung mit dem Element
Trinkwasser aus der Natur. Am Nachmittag
Pflanzenwanderung mit unserer
Kräuterexpertin und Sammeln aller
Zutaten für das abendliche
Naturfestmahl, bestehend aus selbst
gepflücktem Salat, vegetarischem Eintopf
und selbst gebackenem Brot.
Nach dem Festmahl Erhebung aller
Teilnehmer in den „Waldläufer Stand“ und
Abschlusszeremonie.
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